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„Ich bin bereit für diese Aufgabe und überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden“ – SC Borussia 1912 Freialdenhoven
1. Mannschaft

„Ich bin bereit für diese Aufgabe und überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden“

Tayfun Pektürk im Interview über seine neue Trainerrolle und die Spielidee der Borussia.


Der Verein hat dir das Vertrauen geschenkt und dich in Zusammenarbeit mit Edin und Dirk zum Trainer gemacht. Wie überraschend war das?

Es kam auf jeden Fall sehr überraschend für mich. Wir haben alle nicht damit gerechnet, dass Kevin aufhört, aber die Situation ist jetzt nun mal so. Der Verein ist dann auf mich zugekommen. In diesem Jahr habe ich auch meine B-Lizenz erhalten, das heißt auf Kurz oder Lang wollte ich natürlich Trainer werden. Es ist aber so, dass ich auch noch gerne ein paar Jahre Fußball spielen möchte. Ich bin froh, dass ich nun hier die Möglichkeit dazu habe. Diese Chance werde ich so gut es geht mit meinem Trainerteam nutzen.

Du wirst also als Spielertrainer fungieren?

Genau. Ich werde bis zum Ende der Saison auf jeden Fall weiterspielen und dabei auch die Mannschaft betreuen. Edin wird gemeinsam mit mir die Trainingseinheiten vorbereiten. Natürlich werde ich auch im Training Wort ergreifen und meine Spielidee einbringen, aber in erster Linie ist Edin für das Training verantwortlich. Nebenbei werde ich also auch spielen und die Mannschaft weiterhin unterstützen. Gemeinsam mit unserem Kapitän Niklas werde ich auf dem Platz Verantwortung übernehmen, das war aber auch schon so, als Kevin noch Trainer war – daran wird sich also nichts ändern.

Wie stehst du zu einer Neuverteilung der Karten in Bezug auf die personelle Situation?

Jeder hat im Training die Chance sich zu beweisen, das habe ich den Jungs auch so mitgeteilt. Es zählt nicht, was vorher war, es zählt nur noch, was jetzt passiert, was in den Trainingseinheiten passiert. Wir werden uns nach den Gegnern richten und uns individuell darauf vorbereiten. Wir versuchen im Trainerteam gemeinsam eine Entscheidung zu fällen. Dabei geht es nie gegen einen, sondern immer für die Mannschaft. Ich bin unvoreingenommen. Ich erwarte von den Jungs, dass da jeder mitzieht, egal wie die Entscheidung aussieht, denn wir wollen die Saison ordentlich zu Ende bringen. Unser gemeinsames Ziel ist es, deutlich mehr Punkte zu sammeln als in der Hinrunde. Dem Ziel sollte sich jeder unterordnen. Ich bin aber auch fest davon überzeugt, dass das jeder machen wird. 

Wird es in der Kürze der Zeit bereits spieltaktische Veränderungen geben, bzw. gibt es grundsätzlich Veränderungen in der Spielidee?

Wie gesagt, das kommt auf den Gegner an. Wir analysieren den Gegner und bereiten uns auf deren Stärken und Schwächen vor. Edin, Dirk und ich schauen von Spiel zu Spiel, wie wir die beste Elf auf den Platz stellen können. Natürlich gibt es aber auch eine Spielidee: wir sind eine spielstarke Mannschaft und wollen den Ball haben.

Siehst du irgendwo Schwierigkeiten?

Schwierigkeiten wird es immer geben, aber ich bin bereit für diese Aufgabe. Ich habe mein Leben lang Fußball gespielt. Ich weiß und kenne nichts anderes. Es war schon immer mein Traum. Ich versuche die Jungs so gut es geht zu unterstützen und ihnen meine Erfahrungen mitzugeben. Ich bin überzeugt, wenn alle mitziehen und wir eine Einheit sind, dann werden wir auch erfolgreich sein.

Wie wird die Gesamtsituation in der Mannschaft gesehen? Ist das oberste Ziel jetzt erstmal der Klassenerhalt?

Darum machen wir uns keine Gedanken. Wir schauen von Spiel zu Spiel. Uns ist bewusst, dass wir unter unseren Erwartungen sind. Wir hatten viele gute Spiele, in denen wir den Gegner dominiert haben, am Ende aber nichts bei rausgekommen ist. Das Team will Punkte sammeln, von Abstieg ist überhaupt nicht die Rede. Die Liga ist sehr ausgeglichen. Wir sind uns bewusst, dass wir jeden Gegner schlagen können und mit dieser Mentalität werden wir in jede Partie reingehen. 

Eine Geschichte, wie sie der Fußball schreibt: Am Sonntag ist nicht nur dein erstes Pflichtspiel als Trainer der Borussia bei einem der Meisterschaftsfavoriten, Hohkeppel ist nämlich auch dein ehemaliger Verein. Von dort bist du zu uns gekommen. Viel mehr Zutaten kann es fast gar nicht geben. Ist es für dich etwas Besonderes? Und wie werdet ihr dort agieren?

(lacht) Absolut, klar! Das ist meine ehemalige Mannschaft. Wir sind uns bewusst, dass sie eine sehr spielstarke Mannschaft sind. Im Hinspiel haben wir geführt und das leider nicht gut zu Ende gespielt. Gegen Hohkeppel werden wir uns aber zum Beispiel darauf einstellen müssen, dass wir nicht die ganze Zeit den Ball haben. Es werden andere Attribute nötig sein. Wir werden aber alles geben und Spaß haben, das steht im Vordergrund. Wir wollen den „Großen“ ärgern. Ich bin mir sehr sicher, dass wir da ein gutes Spiel machen werden.