Vor dem Dreierpack sind Physios gefragt

Die Vorbereitung ist kein Zuckerschlecken, sondern harte Arbeit für die Borussen, die am Freitag, 24. August (Anstoß 19.30 Uhr), bestens präpariert in das von einem besonderen Rahmen umgebene Mittelrheinliga-Auftaktmatch gegen den 1. FC Düren gehen wollen. Drei Partien absolvierten die Schwarz-Weißen bei dem hochsommerlichen Wetter im Laufe der vergangenen Woche in Rurdorf. Ab dem morgigen Mittwoch haben sie wieder (mindestens) drei Spiele vor der Brust – diesmal innerhalb von nur vier Tagen. Zunächst setzen sich die Freialdenhovener in ihrem ersten Kreispokal-Auftritt auswärts mit dem SC Jülich 10/97 auseinander (Mittwoch, 18.30 Uhr, Karl-Knipprath-Stadion, Stadionweg, Jülich). Es folgt am Donnerstag um 19.00 Uhr das Einlagespiel bei der Sportwoche von Viktoria Schlich gegen Schwarz-Weiß Düren (Schmiedestraße, Langerwehe-Schlich). Und am Samstag geht es im Jugendstadion in Düren-Rölsdorf (Straße „Am Jugendstadion“) mit dem Kreis-Champions-Cup weiter. Dort begegnen die Borussen um 16.15 Uhr erneut Schwarz-Weiß Düren. Anschließend könnte noch ein Finale gegen Viktoria Arnoldsweiler oder den 1. FC Düren dazu kommen.

Während der gesamten Saison, aber speziell bei der aktuellen Intensität, sind die bei jedem Training oder Spiel anwesenden Physiotherapeuten stark gefragt. Ob Muskel lockern, Schmerzen ausmassieren oder Verletzungen vorbeugen – eine sehr gute medizinische Betreuung der Spieler ist bei der Borussia gesichert durch Bernd Göbbels, der sich auf dem Foto vorne um Gérard Sambou kümmert, und den vor der Saison hinzugestoßenen Tom Streitz, der im Hintergrund Jan-Niklas Schregel betreut.