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Freitag, 27. März 2015 - 18:55 Uhr
So.: Derby gegen Arnoldsweiler an der Ederener Straße


Am kommenden Sonntag findet die Woche der „Highlights“ beim Derby gegen Viktoria Arnoldsweiler ihren Abschluss. Angepfiffen wird der Lokalkampf um 15 Uhr.

Gäste-Trainer Bernd Lennartz hat auch in dieser Saison eine schlagkräftige Mannschaft ins Rennen geschickt, die tabellenmäßig den fünften Platz einnimmt und damit zwei Plätze vor der Borussia rangiert. In der letzten Saison, war der unerwartete 3:1-Borussenerfolg in Arnoldsweiler einer der Mosaiksteinchen zum späteren Klassenerhalt. Auch in dieser Spielzeit zeigte unsere Mannschaft beim 0:0 im Hinspiel eine sehr gute Leistung. Am Sonntag allerdings hat die Viktoria einen Vorteil, sie geht ausgeruhter in den Lokalkampf. Der Borussia stecken in der Woche der „Highlights“ die schweren Spiele in Bonn und auf dem Tivoli in den Knochen.

Dies könnte für die Viktoria zum Vorteil werden. Andererseits ist das Team auch so gut aufgstellt, um gegen jeden Gegner der Mittelrheinliga zu bestehen. Dies bewiesen die Grün-Weißen unlängst beim 4:2-Heimsieg über Bonn.

Wie sieht die personelle Lage bei der Borussia nach dem Pokalspiel in Aachen aus? Dies wird wohl erst endgültig am Sonntag beantwortet werden können. Verletzt hat sich offensichtlich niemand. Es ist also für das Derby alles angerichtet. Wir werden es am Sonntag ab 15 Uhr in Freialdenhoven an der Ederener Straße erleben.

Mittwoch, 25. März 2015 - 22:49 Uhr
0:3! Die Borussen hatten gegen starke Alemannen keine Chance


Die Alemannia war über 90 Minuten überlegen und siegte vor 3500 Zuschauern verdientermaßen mit 3:0!


Spielbericht:

Die Alemannia nahm ihre Aufgabe im Pokal sehr ernst. Auch wenn es immerhin bis zur 12. Minute dauerte, ehe Aachens Marcus Hoffmann den ersten nennenswerten Schuss in Richtung Borussentor abgab. Ja, zu Beginn sah es trotz des Aachener Drucks noch relativ gut aus, zumal Pascal Schneider aus halblinker Position Alemannen-Schlussmann Frederic Löhe aus knapp 12 Metern prüfen konnte (21.).

Tim Jerat tat dies fünf Minuten später auf der Gegenseite, zielte dabei aber gut anderthalb Meter am Tor vorbei. Knapper vorbei ging in der 28. Minuten ein Schussversuch von Michael Lejan im Anschluss nach einer Ecke.

Es begannen einige Minuten, in denen es den Anschein hatte, die Borussen trauen sich mehr zu und die Gasteber sind ein wenig beeindruckt. Doch in der 33. Minute kam der Fehlpass im Spielaufbau, der den Regionalligisten zum kontern einlud. Diese Einladung nahme die Favoriten dankend an und trafen durch Sahin Dagistan zum 1:0.

Fünf Minuten vor der Pause hatte Borussias Mark Szymczewski noch eine Einschussmöglichkeit. Da er den Ball aber direkt und mit vollem Risiko nehmen musste, ging dieser weit vorbei.

Sekunden vor dem Pausenpfiff rettete Borussenkeeper Sascha Rodemers in einer Eins-zu-Eins-Situation gegen Maciej Zieba.

Der zweite Durchgang begann für die Borussia vielversprechend, als Okan Dikenli den eingewechselten Kelly Ajuya auf halblinks auf die Reise schickte und der aus 14 Metern das Außennetz traf. Doch dieser Drops war acht Minuten später, in der 56. Spielminute, schnell gelutscht. Nach einer weiteren Ecke machte sich die gestrige Anfälligkeit bei Standards bemerkbar, als Marvin Brauweiler aus ca. sieben Meter flach und unhaltbar zum vorentscheidenden 2:0 traf.

So richtig bitter wurde es in der 65. Minute, als Tim Jerat mit einem Sonntagsschuss aus 18 Metern in den Winkel zum 3:0 traf. Die Alemannen drängten zwar noch auf das vierte Tor, doch Sascha Rodemers wurde nicht mehr überwunden. Kurz vor Schluss hätte auch noch der Ehrentreffer fallen können, doch nach einer schönen Flanke von Yannick Kuhnke, ging die Direktabnahme von Raschid El-Hammouchi hoch über das Tor ins Aus.

Es war ein hochverdienter Sieg für die Alemannia, die sich gegen tapfer spielende Borussen keinerlei Blöße gaben.

Mittwoch, 25. März 2015 - 13:01 Uhr
4U9525: UNFASSBAR!


Unser Beileid gilt allen Angehörigen und Freunden der Opfer des Germanwings Fluzeugabsturzes.



Mittwoch, 25. März 2015 - 05:57 Uhr
Gastspiel auf dem Tivoli! Alles geben für die Sensation!


Am heutigen Mittwochabend findet auf dem Aachener Tivoli das Bitburger-FVM-Pokal-Viertelfinale zwischen Alemannia Aachen und Borussia Freialdenhoven statt. Der Anstoß erfolgt um 19:30 Uhr.

Der fieberhaft entgegen geträumter Tag X ist da. Heute bestreitet die kleine Borussia aus dem Jülicher Land ein Pflichtspiel gegen die übermächtig erscheinende und im Ort sehr beliebte Aachener Alemannia. Ab 19:30 Uhr kämpfen unsere Jungs gegen das Regionalliga-Spitzenteam auf dem Tivoli.

Man ist sich im Lager der Borussen im Klaren darüber, die Außenseiterrolle inne zu haben. Genau dies lieben Borussen-Teams seit je her. Ohne Druck, dieses Spiel gewinnen zu müssen, hat die Borussia einen kleinen Vorteil auf ihrer Haben-Seite. Gleicht dieser Vorteil aber auch die eventuell auftretende Nervosität unserer Spieler aus, die ja im Liga-Alltag nicht in großen Stadien vor großen Kulissen spielen? Je länger unser Team hinten die Null hält, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, sich allzu großem Respekt und großer Nervosität zu entledigen.

Personell sieht es bei der Borussia immer besser aus. Kelly Ajuya wird wohl rechtzeitig fit. Arnold Lutete, der am Sonntag berufsbedingt fehlte, steht wieder zur Verfügung. Jéróme Muckel hatte in Bonn, nach seinem Comeback gegen Leverkusen, seinen zweiten Einsatz und konnte dabei über dreißig Minuten überzeugen. Die Verletzung von Elvis Page is auch abgeklungen. Auch Kevin Klinkenberg überzeugte bei seinem ersten Einsatz am vergangenen Wochenende. Ein Fragezeichen steht lediglich noch hinter Björn Kurth. Aber auch er befindet sich wieder im Training.

Auf dem Tivoli müssen unsere Routiniers zu 100 % und wenn möglich auch mehr abrufen und unsere Youngster schnell die Nervosität und den Respekt ablegen, dann, und nur dann, kann die Sensation realisiert werden. Jungs, wir haben keine Chance, und die müsst ihr nutzen!!

Montag, 23. März 2015 - 12:31 Uhr
Informationen zum Pokalspiel in Aachen!


Informationen zum Besuch des Bitburger-FVM-Pokal-Viertelfinalspiels zwischen Alemannia Aachen und Borussia Freialdenhoven.

Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr auf dem Aachener Tivoli. Dort sind für die Alemannia-Fans die Bereich S3 und S4 (Stehplätze) vorgesehen. Den Borussenanhängern stehen die Blöcke W3 und W4 zur Verfügung.

Sitzplatzkarten können für 15 € erworben werden. Die Stehplatzkarten gibt es Vollzahler zum Preis von 8 €. Ermäßigte Karten (für Jugendliche, Schüler, Auszubildende, Studenten, Erwerbslose, Rentner und Menschen mit Behinderung) zahlen für Sitzplatzkarten 8 € und Stehplatzkarten 4 €. Kinder unter elf Jahre haben freien Eintritt.

Wenn Sie auf die Überschrift klicken, dann gelangen Sie auf die Info-Seite der Homepage der Aachener Alemannia.

Montag, 23. März 2015 - 05:53 Uhr
Borussia erkämpft 1:1 beim bisherigen Spitzenreiter!


Mit 1:1 trennten sich am Sonntagnachmittag der Bonner SC und Borussia Freialdenhoven. Die frühe Führung der Gastgeber durch Mario Weber (5.), glich Kelly Ajuya nach einer Flanke von Yannick Kuhnke in der 72. Minute per Kopf aus!

Spielbericht:
Nach nur fünf Spielminuten konnten die Borussen alle guten Voraussetzungen und taktische Maßnahmen über den Haufen werfen. Nach einer Ecke durch Bonns Raschid Eckert von der linken Seite gelangte der Ball nach einem Kopfball zum mit dem Rücken zum Tor stehenden Daniel Somuah, der dann schön für Mario Weber auflegte. Weber behielt die Übersicht und bugsierte das Leder aus sechs Metern unhaltbar ins Borussentor.

Wer nun glaubte, die Borussia sei „zum Abschuss frei gegeben“, der wurde eines Besseren belehrt. So bediente Pascal Schneider auf der linken Seite den steil gehenden Yannick Kuhnke, der mit seiner Flanke in der Mitte den Kopf von Wolfgang Nock fand. Leider brachte der Mittelfeldakteur nicht genügend Druck hinter den Kopfball, so dass Bonns Keeper Matin Michel parieren konnte (9.).

Zehn Minuten später stellte der BSC-Keeper sein ganzes Können unter Beweis, als Yannick Kuhnke ihn nach einer Ecke von Raschid El-Hammouchi ihn aus ganz kurzer Distanz per Kopf prüfte.

In der 26. Minute war es dann Pascal Schneider, der einen Freistoß von der rechten Seite mit viel Schnitt und Effét nach innen brachte. Leider flog das Leder aber an Freund und Feind vorbei am zweiten Pfosten ins Aus.
Auf der Gegenseite versuchte es Bonns Kelvin Lunga mit einem Schlenzer von der Strafraumgrenze, doch damit war Sascha Rodemers nicht zu bezwingen (37.).

40. Min.: Schwerer Abwehrfehler in der Borussendeckung. Dadurch konnte Lucas Musculus völlig allein das Freialdenhovener Tor ansteuern. Per Fußabwehr klärte Torhüter Rodemers die Eins-zu-Eins-Situation. Der Abpraller landete auf dem Fuß von Bonns Kelvin Lunga, doch der zeigte Nerven und setzte den Nachschuss neben das leere Tor.

Diese Situation zeigte Wirkung, denn in der Defensive ging es nun drunter und drüber. Denn nur 180 Sekunden später wurde Musculus frei gespielt und steuerte abermals alleine auf Rodemers zu. Doch auch hier parierte der Schlussmann mit einer tollen Fußabwehr. Abermals gelangte der Abpraller bei Kelvin Lunga. Jetzt versuchte der sich mit einem schönen Flugkopfball aus 14 Metern. Allerdings konnte der zurückgeeilte Tobias Fingerle den Ball zur Ecke klären, ehe dieser die Torlinie überschritt. Durch diese beiden Angriffsmomente kann man den knappen 0:1-Rückstand als glücklich bezeichnen.

Dies änderte sich dann aber in der zweiten Halbzeit. Borussencoach Winnie Hannes hat einige Umstellungen vorgenommen, wodurch seine Mannschaft noch offensiver ausgerichtet war. Dadurch hatten die Gastgeber allerdings auch mehr Räume. So entwickelte sich vor den 380 zahlenden Zuschauer eine flotte und hochinteressante zweite Halbzeit.

Die erste nennenswerte Szene gehörte den Borussen, denn nachdem schön über links gekontert wurde, kam Mark Szymczewski aus halblinker Position aus 13 Metern zum Schuss. So schön der Schuss auch war, so schön war auch die Torwartparade von Martin Michel, der Richtung langes Eck flog und den Ball um den Pfosten drehte.

Drei Minuten später profitierten die Gastgeber dann durch einen unnötigen Ballverlust der Gäste. Musculus schickte Raschid Eckert, der allerdings beim Versuch Sascha Rodemers zu umkurven ins Straucheln und zu weit nach außen geriet. Dadurch war Borussias Keeper wieder zur Stelle und fischte Bonns Eckert den Ball vom Fuß.

Die Borussia schonte sich nicht für das Pokalspiel. Das Team versuchte nach vorne zu marschieren. Aber auch Bonn suchte weiterhin das Heil in der Offensive. Auch in der 69. Minute, als ein Eckert-Schuss von der Strafraumgrenze ganz gefährlich abgefälscht wurde, doch Sascha Rodemers mit einer Blitzreaktion Schlimmeres verhindern konnte.

Drei Minuten später erkämpfte sich dann der unermüdlich rackernde Okan Dikenli an der Mittellinie den Ball und legte nach rechts raus auf Yannick Kuhnke. Der flankte von der Grundlinie nach innen, wo Kelly Ajuya an der Fünfmetermarkierung am höchsten stieg und per Kopf zum 1:1 traf.

In der 85. Minute dann nochmals eine Schrecksekunde für die Borussia, als Mario Weber nach einem Querschläger im Strafraum aus spitzem Winkel und kurzer Distanz frei zum Schuss kam. Aber auch hier war Rodemers, der geschickt den Winkel verkürzte, per Fußabwehr zur Stelle.

Nach einer (berechtigten) vierminütigen Nachspielzeit pfiff der gute Schiedsrichter Christian Lex die Partie dann ab. Die Borussia nahm einen Punkt mit nach Hause.


Freitag, 20. März 2015 - 05:52 Uhr
Gastgeber Bonner SC spielt um den Aufstieg! - Spielt die Borussia Spaßverderber?


Für die Borussen stehen in der Osterzeit die Höhepunkte der Saison an.
Bevor unser Team am Donnerstag, d. 23. April daheim gegen den FC Wegberg-Beek antritt und kommenden Mittwoch, 25. März um 19:30 Uhr im Pokal auf dem Aachener Tivoli Gast der Alemannia ist, heißt der Gegner am Sonntag Spitzenreiter Bonner SC. Der Anstoß im Bonner Sportpark Nord erfolgt um 15 Uhr!

Am letzten Wochenende patzte der Tabellenführer bei Viktoria arnoldsweiler. Die Frage ist nun, ist dies ein Vor- oder ein Nachteil für unsere Mannschaft. Hinter der Borussia steht allerdings auch ein dickes Fragezeichen. Hat unser Team schon die Alemannia im Kopf? Sollte das der Fall sein, erübrigt sich jegliche Spekulation, denn in dem Falle fährt man völlig chancenlos in den Sportpark Nord nach Bonn.

Wenn man aber die aufwerfenden Fragen außer Acht lässt, dann ist die Borussia, ganz nüchtern betrachtet, in der ehemaligen Bundeshauptstadt nur Außenseiter. Andererseits wissen die Kenner unseres Vereins, in der Außenseiterrolle fühlen sich die Borussenteams immer pudelwohl. Gerade auch dann, wenn die Personaldecke dünn ist. Im Moment ist schwer absehbar, wer am Sonntag zur Verfügung steht, um dem Team von BSC-Coach Daniel Zillken die Stirn zu zeigen. Fakt ist jedenfalls, Gegner wie Torjäger Kelvin Lunga aus dem Spiel genommen werden. Die Borussen hingegen müssen dann konzentriert Konter vortragen.

Das Spiel im Sportpark Nord beginnt, wie oben bereits erwähnt, um 15 Uhr. Der Teambus fährt um ca. 12:15 Uhr vom Kirmesplatz aus los.
Navi-Adresse für Selbstfahrer: Kölnstr. 250, 53117 Bonn





Montag, 16. März 2015 - 05:57 Uhr
Borussia feiert 2:0-Sieg über den VfL Leverekusen!


Durch Tore von Pascal Schneider und Gerard Sambou besiegte die Borussia den VfL Leverkusen mit 2:0!
In einem Spiel mit zwei verschiedenen Halbzeiten, führte die Borussia nach dem ersten Durchgang glücklich mit 1:0. Erst in de zweiten Halbzeit verdiente sich die Borussia den 2:0-Endstand, weil der VfL Leverkusen im gleichen Maße abbaute, in dem sich die Borussia steigern konnte.

Spielbericht:
Nach knapp zehn Minuten des Abtastens legten die Akteure so richtig los. Doch zum Erstaunen der Zuschauer waren es nicht die Borussen, die sich hier Chancen erspielten, sondern die Gäste aus Levekusen.

Gleich in der zehnten Spielminute besaß der VfL durch Marcel Wandinger eine „100-%-ige“, nachdem dieser durch einen tollen Pass von Watoru Baba auf die Reise geschickt wurde. Wandinger umkurvte zwar Borussentorhüter Sascha Rodemers, wurde dabei aber zu weit nach außen abgedrängt. Der Winkel wurde zu spitz, zudem störten Keeper Rodemers und der zuückgeeilte Tobias Fingerle noch entscheidend beim Torschuss, so daß Wandinger lediglich den Außenpfosten traf.

Dann wieder die Gäste! In Minute 15! Und wieder war es Marcel Wandinger! Nach einem Eckball kommt er an der Fünfmetermarkierung zum Kopfball, doch Torwart Sascha Rodemers macht sich ganz lang und klärt den Ball mit den Fingerspitzen.

Nur 180 Sekunden später erneut das Duell Wandinger gegen Rodemers, der einen schönen Schuss des Leverkuseners mit einer schönen Flugeinlage entschärfen kann. Daraus entwickelte sich aber dann ein Wahnsinnskonter über die linke Seite. Vorne passte dann Mark Szymczewski nach innen, wo Pascal Schneider das Zuspiel aus ca. 11 Metern direkt nahm und unhaltbar ins rechte Eck abschloss.

In der 27. Minute versuchten die Gäste zu antworten. Der Schussversuch von Fabian Djemail streicht jedoch knapp über die Querlatte ins Aus.

Eine Sekundenzeigerumdrehung später versuchte Mark Szymczewski erneut ein Zuspiel auf Pascal Schneider, doch ein Leverkusener Abwehrbein war noch dazwischen und spitzelte den Ball ins Tor-Aus.

Kurz vor dem Pausenpfiff dann nochmals Glück für die Borussia. Nach einer Ecke kam ein Gäste-Akteur aus fünf Meter zum Kopfball, doch Okan Dikenli konnte am Pfosten per Kopf auf der Linie klären. So blieb es bis zum Pausenpfiff des guten Schiedsrichter Michael Lorse aus Oleftal beim knappen 1:0-Vorsprung der Borussia.

In der Halbzeitpause fand Borussen-Trainer Winnie Hannes bei seiner Ansprache dann die richtigen Worte, denn in der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild total. Die Borussia erspielte sich nun sehr gute Torgelegenheiten und verdiente sich mehr und mehr den späteren 2:0-Sieg.

In der 65. Minute beispielsweise, als der gute Leverkusener Schlussmann Rath eine scharfe Szymczewski-Flanke gerade noch mit den Fäusten klären konnte. Den Abpraller nahm Wolfgang Nock dann aus 18 Metern direkt, doch Andreas Rath war wieder zur Stelle und begrub den Flachschuss unter sich.

Als Yannick Kuhnke dann von der Grundlinie über rechts auf den zweiten Pfosten flankte, wo Pascal Schneider dann mit links abzog, war VfL-Keeper Rath erneut da und klärte zur Ecke (68.). Die anschließende Ecke wehrte er wieder per Faustabwehr ab. Erneut landete das Leder bei Wolfgang Nock, der abermals Pech hatte, weil sein Schuss das Gästetor nur um Zentimeter verfehlte (69.).

De stark spielende Wolfgang Nock schien Gefallen am Schießen zu haben, denn keine dreißig Sekunden später zog er erneut aus knapp zwanzig Meter ab. Schade nur, dass die Kugel auch jetzt wieder knapp vorbei ging.

In der 78. Minute drang Mark Szymczewski dann, nach einer schönen Angriffskombination über Yannick Kuhnke und Gerard Sambou, halbrechts in den Strafraum ein und wurde nach Ansicht des Unparteiischen dann regelwidrig vom Ball getrennt. Unter Leverkusener Protesten zeigte er auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich Borussenkapitän Gerard Sambou dann nicht nehmen und verwandelte zum umjubelten und mittleerweile verdienten 2:0. Auch deshalb verdient, weil die Gastgeber im zweiten Durchgang keine gegnerische Torchance mehr zuließen.

Die letzte Einschussmöglichkeit gehörte dann noch Mark Szymczewski, dessen Flachschuss aus 10 Metern halbrechter Position nur knapp am langen Pfosten vorbei strich.

Mit diesem Sieg fuhr die Borussia die Punkte 27, 28 und 29 ein. In der Tabelle heißt das Platz sechs. Den gilt es in der kommenden Woche beim Tabellenführer Bonner SC zu verteidigen.


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