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Freitag, 22. Mai 2015 - 18:34 Uhr
In Hürth hat die Borussia eine schwere Aufgabe!


Am Pfingstmontag spielt die Borussia beim FC Hürth. Dort trifft man auf ein Team, gegen das wir im Hinspiel an der Ederener Straße 2:2 spielten. Man kann mit Fug und Recht behaupten, unabhängig vom Ausgang der noch ausstehenden Spiele, der FC Hürth hat eine klasse Saison gespielt. Dies ist auch ein Verdienst von FCH-Coach Oliver Heitmann.

In Hürth verfügt man über einen großen ausgeglichenen Kader, der es in der Mittelrheinliga mit jedem Team aufnehmen kann. Dies bewies man erst kürzlich beim Heimspiel gegen den Bonner SC, das man mit 2:0 für sich entscheiden konnte. Der FC Hürth hat seinen besten Torschützen in Person von Lukas Völker, der es genau wie Pascal Schneider auf 12 erzielte Tore bringt. #

Man kann es drehen und wenden wie man will, unser Team steht in jedem Falle vor einer schweren Aufgabe. Daran ändert auch nichts die Tatsache, dass Borussen-Coach Winnie Hannes den bislang gesperrten Mark Szymczewski wieder begrüßen darf. Die personelle Situation bleibt trotz der „Aushilfen und Reaktivierten“ Tevfik Furucu und Niklas Schregel auch weiterhin angespannt, denn Letzterer fehlt am Pfingstmontag ebenso, wie die Langzeitverletzten Björn Kurth und Kelly Ajuya. Außerdem muss Raschid El-Hammouchi aus privaten Gründen passen.

Gespielt wird am Pfingstmontag ab 15 Uhr im Salus Park, Sudetenstraße 35 in 50354 Hürth. Am Schulzentrum, Albert-Schweitzer-Gymnasium, stehen Parkplätze zur Verfügung.
Treffpunkt zur Fahrt mit dem Teambus ist um 12:15 Uhr auf dem Kirmesplatz.

Dienstag, 19. Mai 2015 - 12:19 Uhr
Borussia so gut wie gerettet! - Team steht in der Pflicht!


Die nachfolgenden Zeilen sollten das Mittelrheinliga-Team auch nicht nur im geringsten daran hindern, die Eindrücke seit dem Pokal-Aus in Aachen zu korrigieren!!

Unmittelbar nach der Heim-Niederlage gegen Germania Windeck tauchte am Horizont wieder das Abstiegsgespenst auf. Es lag vielleicht auch an dieser Schock-Starre, die durch dieses 1:3 einsetzte.

Im Vereinslokal Pinell blickte man ab 17:30 Uhr gebannt auf die WDR-Videotexseiten 235 und 618, um in Erfahrung zu bringen, wie es denn zwischen Hertha Walheim und dem SV Bergisch Gladbach steht. Nachdem der 3:1-Sieg der Bergisch Gladbacher dann in trockenen Tüchern war, spürte man auch eine Art der Erleichterung. Zu dem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass die Borussia durch die Niederlage der Walheimer quasi der Klassenerhaltso gut wie sicher ist.

Die Borussia hat derzeit 34 Punkte. Windeck erspielte sich 28 Punkte, Walheim hat derer erst 27. Bei noch drei ausstehenden Spielen sind noch 9 Punkte zu vergeben. Jetzt denken Sie sicher, bei maximaler Ausbeute könnten die Germanen aus Windeck auf 37 Punkte kommen und die Herthaner aus Walheim auf 36. - Mitnichten! - Denn schon am kommenden Wochenende empfängt Germania Windeck die Herthaner aus Walheim zum direkten Duell. Gewinnt Windeck, dann kann Walheim nur noch auf 33 Zähler kommen, gewinnt Walheim, erreicht Windeck maximal 34 Punkte (wie die Borussia jetzt hat). Trennt man sich Unentschieden, erreicht Walheim maximal die jetzige Punktzahl unserer Mannschaft, nämlich 34. Entscheidend wäre dann, vorausgesetzt die Borussen bleiben punktlos, das Torverhältnis. Hierin liegt der entscheidende Vorteil der Borussen, denn das Torverhältnis ist gegenüber Windeck um 31 und gegenüber Walheim um 38 Tore besser.

Ohne sich weit aus dem Fenster zu legen, darf man eigentlich davon ausgehen, der Klassenerhalt ist geschafft. Allerdings befreit das die Mannschaft nicht davon, noch den ein oder anderen Punkt einzufahren, im Gegenteil, sie steht nach vielen schwachen Vorstellungen während der Rückrunde, den Fans gegenüber sogar in der Pflicht!

Außerdem sollte man sich als Spieler vor Augen halten, von einer rechnerischen Rettung wird erst gesprochen, wenn man punktemäßig nicht mehr eingeholt werden kann. Ferner sollte man das Ziel haben, den siebten Tabellenplatz zu holen. Der ist drei Punkte entfernt. Da noch gegen zwei Konkurrenten im Kampf um die 7. Stelle gespielt wird, muss dies doch Ansporn für alle unsere Spieler sein!

Sonntag, 17. Mai 2015 - 17:02 Uhr
Die Dramatik geht weiter! - 1:3 gegen Windeck!


Trotz einer überragenden ersten Halbzeit, mit Torchancen in Hülle und Fülle, unterlag die Borussia mit 1:3 gegen Germania Windeck.

Bericht:
Die Borussen legten gleich mächtig los und kamen bereits in der erstenb Minute zum 1:0. Zuvor bediente Tobias Fingerle seinen Mitspieler Jerome Muckel, der im Dribbling halbrechts in den Strafraum der Gäste eindrang und von der Grundlinie in die Mitte auf Pascal Schneider passte, dessen Direktabnahme aus vier Mietern vom Gästekeeper Patrick Herchenbach zwar noch pariert werden konnte, doch beim Nachschuss von Pascal Schneider war auch er machtlos. Ein Auftakt nach Maß. Gerade erst 60 Sekunden gespielt und schon hieß es 1:0.

Dieser Zwischenstand beflügelte die Borussen im gleichen Maße, wie er die Gäste lähmte. Schon in der 4. Minute und der 10. Minute kamen die Gastgeber durch einen 18-Meter-Schuss von Gerard Sambou, den Keeper Herchenbach mit einer Glanzparade über die Querlatte lenkte, sowie durch Jerome Muckel, der aus 22 Metern abzog und knapp verfehlte, zu den nächsten Gelegenheiten.

Zwischen der 20. Und 30. Minute brannte es mehrmals lichterloh vor dem Tor der Windecker. Ein Kopfball von Yannick Kuhnke ging im Anschluss an einer Sambou-Flanke nur hauchdünn vorbei (20.).

Sechzig Sekunden später zog Kuhnke, nach dem er am linken Strafraumeck zwei Germanen aussteigen ließ aus 16 Metern ab, doch der überragende Herchenbach war im bedrohten Eck und konnte klären.

Schlussmann Herchenbach wäre in der 25. Minute machtlos gewesen, doch der Kopfball von Arnold Lutete, der von Jerome Muckel von der rechten Seite bedient wurde, ging um Milimeter am linken Pfosten ins Aus. Eine Minute später stand Herchenbach wieder im Mittelpunkt, als Pascal Schneider, von Okan Dikenli ausgezeichnet bedient, aus spitzem Winkel von halblinker Position aus acht Metern draufhielt. Der Keeper hielt bravourös.

Nach 28 Minuten spielten Yannick Kuhnke und Pascal Schneider die halbe Germania-Abwehr mit einem einfachen Doppelpass schwindelig. Beim abschließenden Schuss durch Kuhnke war Herchenbach zwar ohne Chance, doch der Ball ging anstatt ins Tor nur gegen die Querlatte.

Zwei Minuten nach dieser Aktion sorgten die Gäste erstmals selbst für eine nennenswerte Offensiv-Aktion, doch beim Schuss von Farhat Qarizada brauchte Borussentorwart Ivica Ljubicic nicht eingreifen, da das Leder das Borussentor verfehlte.

In der 34. Minute schickte Pascal Schneider dann Arnold Lutete auf die Reise, doch auch der scheiterte ebenso an Patrick Herchenbach, wie dreißig Sekunden später Pascal Schneider.

Dann kam die 36. Minute. Und es kam das, was so oft im Fußball passiert. Längst konnte es 3 oder 4:0 stehen. Aber machst du vorne die Dinger nicht, dann bekommst du hinten einen eingeschenkt. Jan Zoller wagte einen Schussversuch aus knapp 15 Metern aus halbrechter Position. Vergleichsweise harmlos wirkte der Schuss, doch Keeper Ljubicic verschätzte sich dabei total, als der Ball kurz vor ihm aufsetzte und ins Tor rollte. Mit dem ersten Schuss aufs Tor erzielten die Gäste gleich das 1:1!

Es sollte aber noch schlimmer aus Borussensicht kommen, denn in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit fasste sich Markus Blechinger ein Herz und zog aus 22 Metern ab. Er erwischte den Ball richtig und beförderte diesen flatternd zum völlig überraschenden 1:2 ins rechte Eck des Borussentores.

Die zweite Halbzeit verlief dann etwas anders. Die Borussia hatte zwar gefühlte 80 % Ballbesitz, doch die Anzahl an guten Torgelegenheiten hielt sich in Grenzen. Erst in der 62. Minute konnte sich Torwart Patrick Herchenbach wieder auszeichnen, als er einen Schuss von Arnold Lutete entschärfte.

Vier Minuten später verzeichnete man an der Ederener Straße die bis dato beste Chance der zweiten Halbzeit. Bezeichnenderweise gehörte die den Gästen, denn nach einer Ecke von der linken Seite kam Windecks Thomas Hombeuel aus fünf Metern zum Kopfball, und der ging nur hauchdünn drüber.

Die Angriffsbemühungen der Borussen mündeten weiterhin beim besten Mann auf dem Platz, Germania-Schlussmann Patrick Herchenbach! So auch bei den verheißungsvollen Schüssen von Okan Dikenli (70.) und Yannick Kuhnke (78.).

Längst hatte die Borussia die Deckung entblößt. Entweder 2:2 oder 1:3! Nun, es wurde aus Borussensicht leider das 1:3, als Samuel Gibson einen Konter zum erfolgreich abschließen konnte. Somit war die Partie nach 86 Minuten entschieden.

Fazit: Das Toreschießen ist im Fußball ein Qualitätsmerkmal, aber leider ließ die Borussia diese Qualität bis auf die erste Minute vermissen. Deswegen und wegen einer geordneten Defensivleistung in Halbzeit zwei, sowie einer hervorragenden Torwartleistung, sind auch die Gründe zu finden, den Erfolg der effizienten Gäste als nicht unverdient zu bezeichnen.

Freitag, 15. Mai 2015 - 16:20 Uhr
Sonntag daheim gegen Windeck: Beide zum Erfolg verdammt


Hätte – Wenn und Aber, das zählt nicht mehr. Es gilt nicht den vergeigten Spielen, beispielsweise in Erftstadt und Walheim, hinterher zu weinen, es gilt auch nicht Schiedsrichter für die jetzige Situation verantwortlich zu machen, nein, alles was zählt sind Punkte! Deshalb ist wichtig, mit dem „Punkten“ bereits am Sonntag zu beginnen.

Dies dürfte allerdings schon angesichts der personellen Situation ein rec ht schwieriges Unterfangen werden. Der nach seinem Amerika-Aufenthalt reaktivierte Niklas Schregel fehlt ebenso, wie der gesperrte Mark Szymczewski, der verletzte Kelly Ajuya, der aus familiären Gründen verhinderte Raschid El-Hammouchi und der verletzte Björn Kurth. Ein dickes Fragezeichen steht auch noch hinter unserem Top-Torjäger Pascal Schneider (11 Tore), der angeschlagen ist und diese Woche nicht trainieren konnte. Erschwerend hinzu kommt dann noch, dass unsere Gäste aus Windeck ebenfalls jeden Punkt bitter nötig haben.

Es erwartet uns also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kampfspiel „auf Biegen und Brechen“. Diesen Kampf sollte unser Team annehmen und eine ähnliche Leistung abrufen, wie in der zweiten Halbzeit beim Spiel in Bergisch Gladbach.

Die Germania aus Windeck, die von Marcus Voike trainiert wird, hatte in den letzten Jahren einen personellen Aderlass zu beklagen und musste vornehmlich auf junge Talente aus der Umgebung setzen. Umso bemerkenswerter war das jeweilige Abschneiden. In dieser Saison allerdings kam man nach der Winterpause, übrigens ähnlich wie die Borussia, nicht mehr recht in Tritt. Die Borussia hatte aber zum Glück schon mehr Punkte auf dem Konto. Wer nun am Sonntag das Punktekonto aufbessert, wird sich nach 90 hart umkämpften Minuten zeigen.

Montag, 11. Mai 2015 - 18:03 Uhr
Einbruch im Sportheim und Cafeteria


In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte ins Sportheim und in die Cafeteria der Borussia eingebrochen.

Die Einbrecher hinterließen größeren Sachschaden und entwendeten neben einer kleinen Getränkekasse einige Wertgegenstände.

Montag, 11. Mai 2015 - 17:59 Uhr
Borussia unterliegt in Bergisch Gladbach!


Unser Team unterlag in Bergisch Gladbach mit 1:3!

Bericht:
Die Borussen begannen stark und kamen bereits in der 4. Minute zur ersten Torgelegenheit, als der von Jerome Muckel mustergültig bediente Pascal Schneider aus halbrechter Position einen Lupfer ansetzte. Leider ging der nicht nur über Keeper Michael Cebula hinweg, sondern auch über das Tor der Gastgeber.

Einen weit ins Sturmzentrum der Gastgeber geschlagenen Ball erreichte Celal Kanli vor Borussentorwart Ivica Ljubicic mit dem Kopf. Eine kontrollierte Ballmitnahme war allerdings nicht möglich. Das Leder konnte so vom zurückgeeilten Okan Dikenli geklärt werden.

In der 15. Minute überrumpelte der bärenstarke Bergisch Gladbacher Andre Kreuer die Borussen mit einem schnell ausgeführten Freistoß von der Mittellinie hinaus auf die rechte Seite in den Lauf von Daniel Isken, der auf Celil Kanli zurücklegte. Dessen verdeckten Schuss konnte Ivica Ljubicic zwar noch parieren, gegen den Nachschuss von Metin Kizil war er allerdings machtlos. Es hieß 1:0 für die Gastgeber, die dann auch fortan das Zepter in der Hand hielten.

Andre Kreuer war dann, als er sich an der Mittellinie den Ball erkämpfte, beinahe das 2:0 vorbehalten. Der Mittelfeldregisseur sah, dass Ljubicic weit vor seinem Kasten stand und zog aus 40 Metern ab. Glück für die Borussia, denn die Kugel ging knapp drüber (23.).

Kreuer war es auch, der fünf Minuten später Daniel Isken halbrechts frei spielte. Der zog aus 15 Metern ab, scheiterte aber an Torwart Ljubicic, weil der beide Fäuste rechtzeitig hoch riss und klärte.

Die Bemühungen der 09er wurden in der 39. Minute belohnt. Über die linke Seite ging Celil Kanli auf und davon und passte in die Mitte auf Daniel Isken, der aus fünf Metern direkt abzog und unhaltbar hoch ins kurze Eck traf. Damit war der Habzeitstand von 2:0 hergestellt, denn eine verunglückte Flanke von Jerome Muckel landete leider nicht im Tor, sondern am Quergebälk.

Die Halbzeitansprache von Borussen-Coach fruchtete, denn mit Wiederbeginn übernahmen die Freialdenhovener sofort die Initiative. Die Borussia stand nun viel höher und suchte ihr Heil in der Offensive. Die erste Torchance gehörte aber den Gastgebern nach einem Konter über Andre Kreuer, dessen Zuspiel bei Metin Kizil landete. Der leitete von rechts den Ball weiter auf Ajet Shabani, der aus 12 Metern halbrechter Position den Winkel des langen Ecks anvisierte, aber dann „nur“ die Querlatte traf. Tonangebend war aber trotz dieser Chance die Borussia. Die Mannschaft hatte nun eine ganz andere Körpersprache und gewann nun auch die wichtigen Zweikämpfe.

In der 52. Minute wurde der Aufwand belohnt. Jerome Muckel passte aus der Mittelfeldposition haslbrechts steil auf Pascal Schneider, der sich im Laufduell gegen seinen Gegenspieler durchsetzte und aus 14 Metern halbrechts mit der „Picke“ den Ball ins lange Eck spitzelte.

Drei Minuten später servierte Pascal Schneider dann einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch in den Strafraum, wo Fabian Jopek nur knapp verpasste.

In der 66. Minute stand Schneider wieder im Mittelpunkt, als er von der linken Seite inmitten der Hälfte der Gastgeber mit einem weiten Flügelwechsel auf Jerome Muckel spielte. Der schlug den Ball hoch in Höhe des Elfmeterpunktes, wo der durchgestartete Pascal Schneider direkt aus der Luft abschloss, aber leider das Tor um Zentimeter verfehlte.

Nach 74. Minuten meldeten sich die Gastgeber nochmals zu Wort, als Celal Kanli vor dem Borussen-
Tor frei zum Schuss kam. Im letzten Moment grätschte Tobias Fingerle allerdings dazwischen und blockte diesen Schussversuch noch ab.

Die Borussen machten weiterhin Druck. Von links und rechts flogen die Flanken, Ecken und Freistöße in den Strafraum. Hier machte sich wieder das Fehlen des kopfballstarken Kelly Ajuya bemerkbar. Trotzdem wurde die Borussia beinahe noch belohnt, denn in der 90. Minute verwertete Tobias Fingerle eine Ecke von Raschid El-Hammouchi zum scheinbaren 2:2. Referee Michael Ohligschläger war aber anderer Meinung und verweigerte dem Treffer wegen eines vermeintlichen Foulspiels die Anerkennung. Im direkten Konter erzielte Metin Kizil dann das 3:1. Danach wurde dann abgepfiffen und die Borussia stand mit leeren Händen da.


Freitag, 8. Mai 2015 - 16:03 Uhr
Neues aus dem "Fohlen-Stall": Bambini Spielefest!


Am Samstag, den 09. Mai 2015, findet an der Ederener Straße das diesjährige Spielefest der Bambini-Mannschaft statt. Das Fest beginnt um 10 Uhr.
Im Anschluss daran findet ein Heimspiel der in dieser Saison ungeschlagenen F-Jugend statt.

Freitag, 8. Mai 2015 - 15:49 Uhr
Der SV Bergisch Gladbach ist am Sonntag ab 15 Uhr Gastgeber der Borussia


Keine Frage, der SV Bergisch Gladbach 09 ist wieder in der Spur. Seit Thomas Szdebel die sportlichen Zügel in der Hand hat, ging es wieder bergauf mit seiner Mannschaft. Nicht zuletzt der 6:1-Erfolg bei Viktoria Arnoldsweiler am vergangenen Sonntag stellte diese These eindrucksvoll unter Beweis.

Die Borussia reist also am Sonntag mit dem nötigen Respekt und dem Wissen nach Bergisch Gladbach, daß es ein anderer Gegner sein wird, als noch beim souveränen Borussensieg im Hinspiel an der Ederener Straße. Außerdem war unsere Mannschaft damals um ein Wesentliches stärker, als sie es in diesen Tagen ist. Dies ist aber auch dem Umstand geschuldet, daß die Schwarz-Weißen seit einigen Wochen unter arger Personalnot leiden.

Gerade wegen der Personalnot wurden jetzt Tevfik Furucu und Niklas Schregel reaktiviert. Mit Sicherheit wird Trainer Winnie Hannes auch am Sonntag eine schlagkräftige Truppe auf den Rasen schicken, die vor allen Dingen Bergisch Gladbachs Torjäger Celik Kanli ausschalten muss. Aber auch um den Top-Torschützen befindet sich hochrangiges Personal.

Bei den Borussen fehlen die Langzeitverletzten Kelly Ajuya und Björn Kurt. Dazu gesellt sich noch der gesperrte Mark Szymczewski. Unter der Woche konnten Kapitän Fabian Jopek und der zweifache Torschütze gegen Bergheim, Pascal Schneider, nur individuell trainieren. Sie können aber am Sonntag eingesetzt werden.

Schiedsrichter ist Michael Olligschläger. Als Assistenten fungieren Jürgen Bolkowski und Patrick Hilger.
Das Spiel beginnt um 15 Uhr in der Belkaw Arena, Paffrather ‚Straße 135, 41469 Bergisch Gladbach.
Treffpunkt für den Teambus ist um 11:45 Uhr.

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